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Aktuelles zum Vereinsgeschehen

 

Unter folgendem Link findest Du unsere nächsten Spiele: 

Tischtennis Baden-Württemberg - VfL Sindelfingen

Spieltagsbericht 13/14.02.2026

 

(tho)  Zu einem frühen Zeitpunkt der Rückrunde kam es für den VfL Sindelfingen in Metzingen zum Topspiel zwischen den beiden Teams, die das Landesliga-Geschehen in der Vorrunde dominierten. Und wie im Hinspiel zog der VfL auch diesmal den Kürzeren, weshalb der TuS Metzingen nunmehr mit zwei Minuspunkten Vorsprung vorerst alle Trümpfe im Titelrennen in der Hand hat. „Es waren viele enge Spiele dabei, die mit etwas Glück auch an uns gehen können“, meinte VfL-Nummer drei Glenn Frey nach der schmerzhaften, weil richtungsweisenden 5:9-Niederlage. Wenngleich er mit seinem Team die Hoffnung auf den Verbandsliga-Aufstieg derzeit noch nicht begraben will: „Die Meisterschaft ist auf jeden Fall noch drin, allerdings haben wir es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand.“ 

Nach dem 1:2-Auftakt in den Doppeln gingen am Spitzenpaarkreuz durch Xin Hang Wu und George Petrov Stanev gleich zwei Einzel weg, in denen man mit dem Gegner lange auf Augenhöhe war. Martin Herm und Glenn Frey schafften zwar wieder den Anschluss, aber am hinteren Paarkreuz stellten die Metzinger wieder den alten Vorsprung her. Hier schmerzte vor allem die Fünfsatzniederlage von Kapitän Jonas Scardanzan gegen Anja Brodbeck (nach 2:0-Satzführung). Im zweiten Einzeldurchgang ließ zwar George Petrov Stanev mit einem Fünfsatzerfolg über Metzingen Abwehrroutinier Martin Skokanitsch aufhorchen, danach kam aber nur noch ein Punkt durch Martin Herm. Mit 18:4 Punkten geriet der VfL Sindelfingen in der Tabelle nun hinter TuS Metzingen (22:2) und der SV Böblingen II (20:4) erst einmal ins Hintertreffen.

In der Bezirksklasse kassierte der VfL Sindelfingen III beim 6:9 gegen den TSV Höfingen zwar seine dritte Saisonniederlage, bleibt aber weiterhin an der Tabellenspitze. Abgesehen von zwei Einzelerfolgen durch Christoph Herrmann und Linus Haid lief bei der ersatzgeschwächten VfL-Dritten bis zum 3:7 nicht allzu viel zusammen, dann blies man aber durch Alan Wu sowie abermals Christoph Herrmann und Linus Haid zur Aufholjagd. Die am Ende nicht vom Erfolg gekrönt war – Endstand 6:9. 

 

Thomas Holzapfel (tho)